Zur flotten Charlotte

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Das Restaurant

Im Jänner 2017 eröffnete Vollblutgastronom Andreas Flatscher sein drittes Lokal: „Zur flotten Charlotte“

Die klein gehaltene Speisekarte

Wenn man wie Andreas Flatscher schon lange in der Gastronomiebranche tätig ist, hat man das richtige Gespür für die Wünsche der Gäste.
So kam die Idee das Lokal „Zur Flotten Charlotte“, unter anderem für die zahlreichen ansässigen Deutschen in Wien, zu eröffnen.
Anders als im „Flatschers“ und „Flatschers Bistrot“ ist die „flotte Charlotte“ eine Art Kneipe im Berliner Style. Denn zu essen gibt es voraussichtlich nur Wiener Currywurst, Grillhuhn und Leberkäse. Für die richtige Stimmung sorgen deutsche Biere und deutschsprachige Musik, denn das Motto des Lokals lautet: „Rotzfrech und sexy“. Dabei ist das Ziel des Geschäftsführers die beste Currywurst Wiens mit typischem Berliner Charme anzubieten.

Zur flotten Charlotte – die „Antigastronomie“

Das dritte Lokal von Andreas Flatscher befindet sich wie die beiden anderen Restaurants in der Kaiserstraße im siebten Bezirk. Am Donnerstag, Freitag und Samstag ist die „flotte Charlotte“ sogar bis vier Uhr morgens geöffnet. Denn der Geschäftsführer weiß, dass in Wien viele junge Leute leben, die am Wochenende gerne ausgehen. Für all jene, die bis spät in die Nacht unterwegs sind, soll der Imbiss ein „nächtliches Rückzugsgebiet“ sein. Außerdem können Gäste für 100 € pro Jahr ein Schließfach anmieten, wo sie ihre Zigarren und ihren Lieblingswhiskey aufbewahren können. Reservieren muss man im Gegensatz zum Steaklokal oder Bistrot hier nicht, da es keine Vorbestellung geben wird.

 

Fotocredit: © Zur flotten Charlotte

Bewertungen

  1. Josef findet das Restaurant Zur flotten Charlotte verdient
    4. Oktober 2017

    Macht einfach Spaß! Tolle Stimmung!

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Essen
Service
Ambiente
Bierqualität

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