Nam Nam

Restaurant Tester .wien

Das Restaurant

Herzlich Willkommen im indischen Restaurant Nam Nam!

Ein “First” in der Wiener Lokalszene: Indisches Essen weitab von verschnörkeltem Kitsch. Bunte, lustige Deko – Püribauer & Rubinowitz lassen grüßen – ein junges Service -Team, ein Koch aus London, der das Essen gut abschmeckt und indische Qualität zum Herzeigen auf den Teller zaubert (Tandoor Ofen) . Ob in der hellen Innenarchitektur oder im Schatten des Gastgartens, im Nam Nam kann man immer genießen! Jatinder Kumar, ein Jungunternehmer indischer Herkunft, hat es geschafft ein zeitgerechtes Bild des neuen Inders zu vermitteln und gleichzeitig Wiener Gemütlichkeit und Gastfreundschaft zu kombinieren.Nam Nam zeigt die indische Küche endlich so wie sie eben sein kann: delikat, vielseitig und nuancenreich.

Bewertungen

  1. Claudia findet das Restaurant Nam Nam verdient
    10. Mai 2018

    Heute waren wir mit zwei Freunden im Nam Nam Abendessen und hatten hierfür einen Tisch über Delinski gebucht, wodurch wir automatisch 30 Prozent auf die Rechnung erhielten. Mein Freund und ich buchen sehr häufig über diese Plattform vergünstigte Tische, die die Restaurants andernfalls nicht voll bekommen würden und haben eigentlich sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Manchmal kam es jedoch vor, dass uns am Ende die „normale Rechnung“ ohne Rabattabzug präsentiert wurde, weshalb mein Freund im Nam Nam gleich zu Anfang den Kellner (natürlich sehr höflich) darauf hinwies, dass wir über Delinski gebucht hatten und er dies bitte bei der Rechnung berücksichtigen soll. Schon da bemerkten wir, dass dies dem Kellner gar nicht recht war – er schien sich darüber zu ärgern, dass wir so viel Rabatt bekommen. Das Service war ihn der Folge den ganzen Abend lang eine einzige Katastrophe: So bestellten wir z.B. Brot für drei Leute, erhielten aber nur eine unzureichende Portion. Auf ein Raita, das wir bestellten, vergaß der Kellner komplett, auch auf frisches Besteck. Zudem warteten wir rund 1,5 (!!!) Stunden auf das Essen während andere Tische rund um uns herum bzw. Gäste, die nach uns eingetroffen waren, der Reihe nach bedient wurden. Auch der Umgangston ließ sehr zu wünschen übrig: So wurde uns das Essen einfach „hingeknallt“, kein Bitte, kein Danke! Man kam sich total unerwünscht und wie ein Störfaktor vor, nicht wie ein Gast. Aber das „Beste“ kam dann zum Schluss: Als wir zahlen wollten warteten wir wieder eine viertel Stunde, wir wurden förmlich ignoriert. Als sich dann endlich der Kellner dazu herabließ uns die Rechnung zu bringen und jeder meiner Freunde für sich zahlen wollte, kam bloß die pampige Antwort: „Muss ich jetzt ernsthaft für Euch rechnen?“. Darauf erklärte ich mich – immer noch höflich – dazu bereit die Gesamtrechnung auf einmal zu begleichen (meine Freunde sollten mir dann einfach ihren Anteil überweisen), welche 71 Euro ausmachte. Ich entschloss mich aufgrund des miserablen Services sowie der Unhöflichkeit dazu nur 1 Euro Trinkgeld zu geben, woraufhin ich ernsthaft vom Kellner darauf hingewiesen wurde, dass es bei Buchungen über Delinski üblich sei 10 Prozent Trinkgeld zu geben – in meinen Augen eine unglaubliche Frechheit! Dies teilte ich dem Kellner dann auch mit, welcher jedoch weiterhin pampig reagierte und meinte er könne Nichts für Probleme in der Küche. Unterm Strich: Gutes Essen, aber extrem kundenunfreundlich. Und das habe ich wirklich nicht nötig: Wenn ich in ein Restaurant gehe möchte ich mich wohl und willkommen fühlen und nicht wie der letzte Dreck behandelt werden nur weil ich über Delinski reserviert habe. Wenn das Nam Nam sich so sehr darüber ärgert, dass Kunden, die der Delinski reservieren Rabatte in Anspruch nehmen, dann soll das Lokal einfach keine Tische mehr anbieten und den Grant nicht an den Kunden auslassen. So kann man sich auch seine Kunden vergraule. Es gibt echt viele gute Lokale in Wien mit gutem, freundlichen Service – NIE MEHR WIEDER NAM NAM!

  2. Claudia Weichsel findet das Restaurant Nam Nam verdient
    10. Mai 2018

    Heute waren wir mit zwei Freunden im Nam Nam Abendessen und hatten hierfür einen Tisch über Delinski gebucht, wodurch wir automatisch 30 Prozent auf die Rechnung erhielten. Mein Freund und ich buchen sehr häufig über diese Plattform vergünstigte Tische, die die Restaurants andernfalls nicht voll bekommen würden und haben eigentlich sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Manchmal kam es jedoch vor, dass uns am Ende die „normale Rechnung“ ohne Rabattabzug präsentiert wurde, weshalb mein Freund im Nam Nam gleich zu Anfang den Kellner (natürlich sehr höflich) darauf hinwies, dass wir über Delinski gebucht hatten und er dies bitte bei der Rechnung berücksichtigen soll. Schon da bemerkten wir, dass dies dem Kellner gar nicht recht war – er schien sich darüber zu ärgern, dass wir so viel Rabatt bekommen. Das Service war ihn der Folge den ganzen Abend lang eine einzige Katastrophe: So bestellten wir z.B. Brot für drei Leute, erhielten aber nur eine unzureichende Portion. Auf ein Raita, das wir bestellten, vergaß der Kellner komplett, auch auf frisches Besteck. Zudem warteten wir rund 1,5 (!!!) Stunden auf das Essen während andere Tische rund um uns herum bzw. Gäste, die nach uns eingetroffen waren, der Reihe nach bedient wurden. Auch der Umgangston ließ sehr zu wünschen übrig: So wurde uns das Essen einfach „hingeknallt“, kein Bitte, kein Danke! Man kam sich total unerwünscht und wie ein Störfaktor vor, nicht wie ein Gast. Aber das „Beste“ kam dann zum Schluss: Als wir zahlen wollten warteten wir wieder eine viertel Stunde, wir wurden förmlich ignoriert. Als sich dann endlich der Kellner dazu herabließ uns die Rechnung zu bringen und jeder meiner Freunde für sich zahlen wollte, kam bloß die pampige Antwort: „Muss ich jetzt ernsthaft für Euch rechnen?“. Darauf erklärte ich mich – immer noch höflich – dazu bereit die Gesamtrechnung auf einmal zu begleichen (meine Freunde sollten mir dann einfach ihren Anteil überweisen), welche 71 Euro ausmachte. Ich entschloss mich aufgrund des miserablen Services sowie der Unhöflichkeit dazu nur 1 Euro Trinkgeld zu geben, woraufhin ich ernsthaft vom Kellner darauf hingewiesen wurde, dass es bei Buchungen über Delinski üblich sei 10 Prozent Trinkgeld zu geben – in meinen Augen eine unglaubliche Frechheit! Dies teilte ich dem Kellner dann auch mit, welcher jedoch weiterhin pampig reagierte und meinte er könne Nichts für Probleme in der Küche. Unterm Strich: Gutes Essen, aber extrem kundenunfreundlich. Und das habe ich wirklich nicht nötig: Wenn ich in ein Restaurant gehe möchte ich mich wohl und willkommen fühlen und nicht wie der letzte Dreck behandelt werden nur weil ich über Delinski reserviert habe. Wenn das Nam Nam sich so sehr darüber ärgert, dass Kunden, die der Delinski reservieren Rabatte in Anspruch nehmen, dann soll das Lokal einfach keine Tische mehr anbieten und den Grant nicht an den Kunden auslassen. So kann man sich auch seine Kunden vergraule. Es gibt echt viele gute Lokale in Wien mit gutem, freundlichen Service – NIE MEHR WIEDER NAM NAM!

Bewertung abgeben

Essen
Service
Ambiente
Bierqualität

X