Schweizerisch

Die Schweizer Küchensprache

In den Genuss der Schweizer Küche kommt man meist nur in dem Land selbst, obwohl sich die Schweizer Küche großer Beliebtheit erfreut, vor allem in den deutschsprachigen Ländern wie Österreich. Hier zählen Röstis, Geschnetzeltes und auch Fondue zu gern gegessen Speisen. Die Schweizer Küchensprache ist eine sehr rustikale und einfache. Die Simplizität der Gerichte kommt bei den Gästen immer gut an, denn gegen eine gute und einfache Hausmannkost, hat selten jemand etwas einzuwenden.  Rösti ist das Nationalgericht der Schweizer, das trotz seiner einfachen Zubereitung, auch vielseitig sein kann. Im Internet lassen sich zahlreiche Rezepte dazu finden, doch am besten schmeckt Rösti trotzdem in einem der Schweizerischen Restaurants in Wien. Das Chamäleon ist das einzige Lokal Wiens, das unverfälschte schweizerische Küche für seine Gäste anbietet. Neben Röstis dürfen hier Fondus und Raclette auch nicht fehlen.

Vom Birchermüsli zur Schokolade

Wer hätte gedacht, dass das beliebteste Müsli einst in der Schweiz erfunden wurde. Das Birchermüsli gibt es bereits seit 1900. Heute ist die beliebteste Frühstücksleckerei, die vom Speiseplan nicht wegzudenken ist. Kaufen kann man es heute in jedem Supermarkt, doch selbst gemacht schmeckt es am besten. Der Joseph, in 1030 Wien, bietet selbstgemachtes Birchermüsli an, das nach dem Originalrezept noch zubereitet wird. Die Schweiz ist berühmt für ihre Schokolade und macht Belgien stark Konkurrenz mit der Produktion. Vom kulinarischen Standpunkt, ist die Schweiz ein Schlaraffenland, wo statt Milch und Honig, Käse und Schokolode fließt. Die Einflüsse Deutschlands, Frankreichs und Norditaliens spiegeln sich in der Küche wieder.

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