Pakistanisch

Die Juwelen Pakistans

Die Küche Pakistans ist sehr vielfältig, da die unterschiedlichen Regionen ihre eigenen Küchenspezialitäten entwickelt haben und das Land sehr stark von der persischen und afghanischen Küche beeinflusst wurde. Der Südwesten und der Westen Pakistans isst gerne sein Essen scharf. Im Norden und Nordwesten wird hingegen kaum scharf gewürzt und auch das Brot wird viel häufiger zu den Mahlzeiten dazu gereicht. Die pakistanische Küche ähnelt sehr der nordindischen Küche, doch im Gegensatz zu ihr, kommen in Pakistan viel öfter Fleischgerichte auf den Teller. Das hat vor allem mit dem moslemischen Glauben zu tun. Lamm sowie Geflügel darf gegessen werden. Sehr beliebt sind Curries aller Art. Gemüse wie Blumenkohl, Kartoffeln, Spinat, Auberginen und Hülsenfrüchte gehören zu den Grundprodukten, die immer in der Küche stehen.

Multifunktionalität des Brotes

Spezialitäten wie Dal werden gern gegessen. Diese Leckerei kann man aber auch in einem der pakistanischen Lokale Wiens probieren. Der Wiener Deewan ist eines der Lokale wo man gutes pakistanisches Essen genießen kann. Richtig pakistanisch essen zu gehen, bedeutet auch Fladenbrot zu den Speisen dazu zu essen. Hier dienen Chapatis oder das Naan Brot nicht nur als Sättigungsbeilage sondern auch als Besteckersatz. Gegrillte Fleischspieße sowie Kebab gehören ebenfalls zu Nationalküche. Dabei wird aber auf Schweinefleisch verzichtet. Stattdessen wird Geflügel oder Rinderhackfleisch verwendet. Gewürzt wird aber auch hier wieder sehr stark, sodass ein aromatischer Geschmack entsteht. Wer einmal auf die Kebab-Stände verzichten will, der kann sich ja ein gutes „Kabab“ in einem pakistanischen Lokal gönnen.

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