Griechisch

Speisen wie ein Gott

Die griechische Esskultur findet ihre Ursprünge im byzantinischen Reich. Damals, war Griechenland noch Teil Byzanz und die damalige Küche war eine Mischung aus griechischen und römischen Elementen, verfeinert mit Gewürzen, die durch die Lage Konstantinopels in Fülle vorhanden waren. Doch auch davor in der Antike, erweisen sich die Griechen als Pioniere der Kulinarik und der Herstellung des Weins. Nicht umsonst gibt es einen Gott des Weines – Dionysos – dem auch die Rolle des Sorgenbrechers und der Freude zugeschrieben wurde. Diese Zuschreibung zeigt die unmittelbare Assoziation des Essens mit der Freude. Diese ist bis heute geblieben und so kommt es, dass neben frischem Gemüse, Lammfleisch, Knoblauch und aromatischen Käse, auch der gesellige Charakter im Vordergrund steht.

Essensparadies

Aus der Vergangenheit haben sich zahlreiche griechische Delikatessen entwickelt, die bis heute in verschiedensten Länder einfach gern gegessen werden. Besonders erfolgreich war das Tzatziki, das mittlerweile in allen Supermärkten auch verkauft wird. Doch selbstgemacht schmeckt es dann doch besser, und am besten schmeckt es überhaupt beim Griechen. Neben den klassischen Speisen, wie griechischer Salat, der mittlerweile auch von vielen Restaurants abgekupfert wurde, gibt es auch unverfälschte griechische Gerichte wie gefüllte Weinblätter, Gyros oder Moussaka. Ideal eignet sich auch eine Geburtstagsfeier in einem griechischen Lokal wie das Achillion zu arrangieren oder als Geschenk einen Gutschein zu verschenken. Finden Sie in Ihrem Grätzel das passende Lokal dafür.

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