Georgianisch

Unverfälschte Küche

Die georgische Küche besticht durch ihren abwechslungsreichen Charakter, ihre Frische und Intensität. Die Essenskultur hat jahrelange, wenn nicht sogar jahrtausendlange Tradition und wird von Generation zu Generation weitergegeben und gepflegt. Auf Grund der klimatisch begünstigten Lage, profitiert Georgien ¾ des Jahres von frischen Kräutern und Gemüse. Diesen Vorteil nutzt das Land für die Zubereitung ihres Essens. Dadurch entstehen authentische Speisen, die unverfälscht im Geschmack sind. Im Mittelpunkt der kulinarischen Traditionen steht das Brot, das bei jedem Mahl der wichtigste Teil des Essens ist. Es wird in die Mitte des Tisches gestellt, rundherum werden die anderen Speisen serviert. Hier hat das Brot auch einen symbolischen Charakter und soll in Bezug zum christlichen Abendmahl gesetzt werden.

Stumari modis – ein Gast ist im Kommen

Der Gast ist für die georgische Essenskultur von zentraler Bedeutung. Je wichtiger der Gast, desto mehr wird zubereitet. Der Spruch Stumari Modis, der auch im Aragwi Restaurant als Leitspruch dient,  soll die Freude über das Kommen des Gastes wiederspiegeln. Die Vorbereitungen sind etwas aufwendig, doch dafür gibt es herzhaftes Essen. Raffinierte Vorspeisen, schmackhafte Eintöpfe und selbstgemachte Chatschapuri gehören zum klassischen „Essensrepertoire“  eines georgischen Abendessen. Richtig georgisches Essen findet man in Wien an diversen Plätzen. Das Aragwi ist zum Beispiel eines der Restaurants, dass unverfälschte georgische Hausmannskost anbietet. Doch das Satrapezo ist ebenfalls eine gute Adresse, um georgisch essen zu gehen.

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