freiwild – restaurant & bar

Strozzigasse 36, 1080 Wien

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3 Gänge Dinner Menü

Aperitif

* * *

Freiwild Tatar
Wildschwein | Kräuterbrioche | Schwarze Walnuss

* * *

Gamskeule geschmort
Kohlsprossen | Süßerdäpfel | Cranberry

* * *

Rhabarber Mousse
Baumkuchen | Stachelbeeren | Nusskrokant

* * *

Kaffee

€ 24,50 p.P.

Inklusive Kaffee sowie Aperitif oder Digestif.

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Restaurant

Restaurant Tester .wien
falstaff

Beschreibung

Andrea und Peter Jöbstl haben mit ihrem freiwild eine neue Heimstätte gefunden: In der Strozzigasse 36, mitten im achten Bezirk. Das Besondere an dem neueröffneten Lokal ist unter anderem der Standort: denn früher befand sich nämlich der Stadtheurige Zum narrischen Kastanienbaum. Und nun ist das freiwild - das GastHaus beheimatet.
Dabei wurde die Bezeichnung das GastHaus bewusst gewählt. Ein lieber Freund, der Münchner Schriftsteller W.A. Riegerhof hat in einer seiner Kolumnen geschrieben: „…heutzutage gibt es nur mehr WIRTshäuser, kaum noch GASThäuser…“. Das hat das Ehepaar zur Überzeugung gebracht, ein GASThaus zu kreieren, welches, neben den von ihnen propagierten „musts“ wie perfekte Zubereitung der Speisen bei hoher österreichischer Produktqualität, vor allem gastorientiert ist.

Im Fokus: die österreichische Speisekarte

Die Österreichische Küche steht natürlich immer noch im Fokus, es finden sich jedoch auch trendige Speisen, die dem Zeitgeist entsprechen. So finden sich neben den österreichischen Klassikern, die von Küchenchef Daniel Fischer modern interpretiert werden (zum Beispiel: Tafelspitz, Hirsch–Medaillons, Wild–Tatar, Kümmelbraten oder der dekonstruierte Apfelstrudel ) auch shaking salads, verschiedene Suppen–Variationen, die in Flaschen serviert werden, oder auch eine feine Auswahl an Burgern, wie beispielsweise der Wild–Tatar Burger. Neben den köstlichen Speisen bietet die Bar im Eingangsbereich eine großzügige Auswahl an österreichischen und internationalen Spirituosen, Edelbrände, österreichische Wodkas, eine breite Selektion an verschiedenen Rum- und Whiskysorten, Weine und natürlich Biere vom Fass.

freiwild- das GastHaus modern interpretiert

Mit dem freiwild - das GastHaus, möchte das Ehepaar eine moderne Gasthaus-Interpretation schaffen, welche unter Einbeziehung der vorhandenen Infrastruktur, von der Einrichtung her modern-trendig ist und sowohl dem einzelnen Gast, aber auch größere Gruppen genügend Raum und Atmosphäre bietet, um einen angenehmen und entspannten Aufenthalt zu haben. Der Saal des freiwild wurde ebenfalls neu adaptiert und bietet Platz für bis zu 60 Personen. Das Highlight in der warmen Jahreszeit ist sicherlich der wunderschöne Innenhofgastgarten mit dem riesigen Kastanienbaum.

 

Fotocredit: © freiwild - das GastHaus

 

Gästekritiken

  1. Alexandra&Herbert

    Nettes Lokal, allerdings nur mit Ölfis gut zu erreichen. Personal freundlich, Essen ordentlich, Nachspeise zu viel. Hauptspeise mäßig bzgl. Menge.

  2. Lisa

    Ich war mit meiner Freundin da. Als erstes bekamen wir einen Prosecco mit Minzeblatt aufs Haus, der sehr gut schmeckte. Fast so als wäre er irgendwie aromatisiert worden. Wir hatten Wildschwein Tatar zur Vorspeise, Wachtel im Heu gegart als Hauptspeise und Blätterteig-Törtchen als Nachspeise. Es hat ausgezeichnet geschmeckt, und es gab nie lange Wartezeiten. Das Personal war sehr aufmerksam aber nicht aufdringlich. Immer im passenden Moment parat gestanden.

    Das Ambiente finde ich sehr hübsch, lediglich die Toiletten würden dringend an den Gastraum angepasst gehören. Sieht so aus als wurden diese so gelassen wie man das Gasthaus übernommen hat. Und es hatte gefühlt fast Aussentemperatur. Da bekommt der Ausdruck „Frischmachen“ eine ganz andere Bedeutung 😉

    Und die Speisekarten wirken für dieses gute Essen etwas zu schmuddelig. Könnte man auch anpassen.

    Alles in Allem war es ein sehr schöner Abend und ich werde bald wieder kommen…

  3. Testet

    Waren erst um 19:40 statt 19:00 Uhr vollzählig. Bestellung kurz später. Essen kam nach 1 1/2 Stunden. Inakzeptabel. Der Chef meinte: Wir wären nach hinten gereiht worden! Gans war für mich etwas zu hart, offenbar zu geringe Garzeit. Beilagen o.k. Überwiegend war die Meinung, dass das Fleisch hart und trocken war. Auch die Knödel mündeten nicht jedem. Rotkraut wurde allgemein gelobt. Was gar nicht geht, 3 Portionen Schokokuchen hatten nicht im Geringsten einen flüssigen Kern. Die Kellnerin meinte, sie habe mit dem Anrichten zu lange gewartet!!! Ich hoffe wir hatten einfach Pech, sonst wäre das Lokal nicht empfehlenswert.

  4. Charles

    Wir waren zum Abendessen (Culinarische Kostproben) dort. Ambiente nett aber etwas nüchtern und der Raum in dem wir gesessen sind sehr kalt. Wir bestellten einen Aperitif (Bier und Cocktail). Kelllnerin lieferte dann noch einen Averna Aperitif dazu, weil dieser beim Menü dabei ist. Sodann hatten wir 4 Getränke am Tisch. Wir bestellten eine Flasche Roten Muskateller, wo wir ausdrücklich nachfragten, ob dieser trocken ausgebaut ist, Die Kellnerin hatte keine Ahnung und fragte bei der ausgebildete (?) Diplomsommeliere nach. Aussage trockener Wein mit sehr leichten süßlichen Abgang. Es stellte sich aber heraus, das dieser Wein lieblich ausgebaut wurde. Stand sogar auf dem Rückenetikett. Und passte natürlich nicht zu den Mangalitzaschweinebackerln. Ich bestellte ein 1/8 rot, welches aber dann aufs Haus ging. Meiner Frau schmeckte trotz alledem der Rote Muskateller. Zusammenfassend: Sehr gutes Essen, Hauptspeise butterweiche Backerln in toller Sauce. Nachspeise dekonstruierter Apfelstrudel, in Summe nicht ganz stimmig aber gute Idee. Sehr nette Bedienung.

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