Procacci

Göttweihergasse 2, 1010 Wien

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3 Gänge Dinner Menü

Aperitif

* * *

Vitello tonnato classico
Rosa gebratenes Kalbfleisch mit Thunfischcrème und Kapern

oder

Pasta del giorno
Tagespasta

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Trancio di filetto di branzino alla griglia
Fangfrisches, gegrilltes Wolfsbarsch-Filet mit Blattspinat

oder

Punte di manzo, salsa tartufata e purea di patate
Rindsfilet-Spitzen, Trüffel-Jus und Erdäpfelpüree

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Panna cotta Procacci

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Kaffee

€ 24,50 p.P.

Gedeck: € 3,50 p.P.

Inklusive Kaffee sowie Aperitif oder Digestif.

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Restaurant

Restaurant Tester .wien
falstaff
A la carte

Beschreibung

Kulinarische Achse Wien-Florenz

 Das Ristorante Procacci in der Wiener Innenstadt steht für toskanische Lebensart, anregende Zusammentreffen und die großen Weine der Familie Antinori.

Procacci heißt Trüffel, selbstgemachte Pasta und hervorragende Weinkultur. So wie schon 1885, als das erste Procacci-Delikatessen-Geschäft von Leopoldo Procacci in Florenz gegründet und Anlaufstelle für die Feinschmecker der Stadt und Umgebung wurde. Heute steht das Procacci Firenze im Besitz der Marchesi Antinori, die 2006 eine Dependance in Wien und 2010 in Singapur und im Jahr 2015 in Mailand eröffneten.

Das Ristorante Procacci Vienna befindet sich in einem klassizistischen Gebäude des Architekten Joseph Kornhäusl und besticht durch optische Leichtigkeit, viel Licht, ein bisschen „Coolheit“ und einen schönen Gastgarten im Sommer. Seine Gäste schätzen schon beim Betreten des Procacci seine entspannte Atmosphäre und echte „Italianità“, die italienische Lebensart.

Italienische Lebensart. Je nach Lust und Laune können sich die Procacci-Gäste ins Ristorante, in die Weinbar oder ins Refettorio wenden und werden überall mit einem „Benvenuto“ gleichermaßen herzlichen willkommen geheißen. Ausgesuchte toskanische Spezialitäten, das täglich frisch gemachte Brot, hausgemachte Pasta, Trüffel-Delikatessen, besonders aromatischer Kaffee, die glasweise ausgeschenkten Weine der Antinori-Weingüter und das Olio extra vergine von Tormaresca sind den dreien gemein. Auf gute regionale Grundprodukte wird im Procacci großer Wert gelegt, weshalb es 2011 erstmalig mit dem „Marchio Ospitalià Italiana“ ausgezeichnet wurde und seither dieses Zertifikat jedes Jahr weiterführen darf!

Die Weinbar. Die Weinbar ist der perfekte Ort für den Aperitif vor dem Essen im Restaurant, für einen raschen Imbiss zwischendurch oder den Ausklang nach einem Konzertbesuch. Kleine warme und kalte Gerichte und alle Weine, die es auch im Restaurant gibt, werden hier bis um 1 Uhr morgens serviert. Gerne werden hier die zahlreichen glasweise ausgeschenkten Weine angenommen, die neben den Antinori-Weingütern aus Italien und der ganzen Welt auch vom Stift Göttweig kommen.

Gästekritiken

  1. Mag. Ulrike Seifert

    Wir – mein Mann und ich – waren sehr enttäuscht von Ihrer Küche und Ihrem Personal.
    Da wir erst gegen 14:00 kamen, konnten wir nicht mehr von der Mittagskarte bestellen. In Ordnung. Haben uns dann für Spargelrisotto und die Burrata mit grünem und weißem Spargel entschieden: Risotto war O.K., das Tier, das drauf saß war schon ausgenommen, also nur zur Zierde?! Der Käse auf 3 (!!!) halbierten Spargelstängelchen mit einer rosa Soße beträufelt erforderte zum ein bisschen satt werden ein Brotkörberl … Ohne Tischdecke (den Tisch hatten wir selbst von Bröseln und Wasserrückständen gereinigt), aber mit zwei Stoffservietten schlug das Gedeck doch ganz schön zu Buche! Unser höfliches Feedback an einen jungen männlichen Mitarbeiter wurde nicht akzeptiert, er erklärte uns, dass halbierter Spargel der Dekoration diene (wo war dann eigentlich das Essen auf dem schwarzen Teller?) Die Angestellte, die zum Kassieren kam, versuchte nach anfänglicher ebenfalls ablehnender Haltung auf unsere Anregung hin, ein wenig das Feedback anzunehmen, sie werde es weiterleiten, der Chef wolle die halbierten Spargelstängelchen… Nahrungsmittel auf dem Teller um die 2Euro …, bei der Burrata vielleicht €4?! Seit Jahren wollten wir bei unseren Wien-Besuchen endlich in Ihr Lokal kommen – sehr frustriert, werden wir es nicht mehr tun! Und Werbung für Sie im Bekanntenkreis und an den Tourismusschulen Bad Gleichenberg wird es unsererseits nicht geben. MfG Ulrike und Norman Seifert, Steiermark

  2. Sabine

    Servicechefin unfreundlich und unmotiviert – Essen besserer Durchschnitt

  3. Herbert Eder

    Das Dinner und der Wein waren ausgezeichnet. Der Wein hatte die richtige Trinktemperatur. Preis/Leistung passt! Das Lokal kann man wirklich weiterempfehlen!

  4. Herta Tossold

    Haben uns sehr wohl gefühlt

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