Fasanviertel

Wie das Grätzel zu seinem Namen kam

Einst liefen hier bunte Fasane über grüne Wiesen. Diese wichen schließlich, als man begann das Viertel zunehmend zu bebauen, fungierten aber als Namensgeber für das ehemalige Bierhaus „Zum Fasandl“. Dieses wiederum soll als Namensgeber für das ganze Viertel gedient haben. Ein Grätzel das benannt ist nach einem Lokal, das lässt doch darauf schließen, dass es sich dort ganz besonders gut genießen lässt. Entgegen aller kritischen Stimmen, die behaupten, das Grätzel sei ausgestorben, kann man dort wirklich gut essen gehen. Besonders österreichische Gerichte und Wiener Küche findet man dort vor.

Stilles Grätzel zum Erholen und Schlemmen

Das Viertel im 3 Bezirk Landstraße ist umgeben von Schnellbahnstraße, Jaquingasse und Landstraßer Gürtel. Klingt trostlos, fad und grau- ist es aber gar nicht! In unmittelbarer Nähe befinden sich Schweizer Garten und der Botanische Garten der Universität Wien, die ein Stück Natur und Erholung vom Alltag bieten. Für die Sportlichen auch der perfekte Ort um sich körperlich zu betätigen. Egal ob Sonnenbaden oder Badminton im Park, eine Stärkung muss auf jeden Fall her. Am besten in einem der umliegenden Restaurants und Lokale. Wunderschöne Gastgärten laden zum Spritzer trinken und schlemmen ein. Egal ob mit Freunden, allein oder mit dem oder der Liebsten, in 1030 sollte man unbedingt einmal essen gehen. Alles in allem ist das Fasanviertel eher still, bietet aber eben das Stück Erholung dass uns so oft fehlt.

Das könnte Sie auch interessieren:

Mittagsmenüs in Wien

Die besten Restaurants in 1030

Die besten Restaurants im benachbarten Botschaftsviertel 

Alle Grätzel zeigen

X