Duspara

Restaurant Tester .wien
Gault Millau

Das Restaurant

Aus einem ehemaligen Fischrestaurant auf der Wiedner Hauptstraße hat sich der gebürtige Bosnier Danijel Duspara einen lang ersehnten Traum seines eigenen Restaurants erfüllt. Nachdem schon einige Gastronomen mehr schlecht als recht ihr Glück in dieser offensichtlich schwierigen Adresse versucht haben, schaffte das „Duspara“ einen neuen Aufschwung. Zusammen mit seiner Familie, die ihm in der Küche zu Hand geht, und dem erfahrenen Oberkellner, wurde einem alten Wirtshaus neue Eleganz verliehen.

Alt Wiener Küche trifft auf Adria

Der Koch und Besitzer des Lokals im 5. Bezirk ist kein unbekannter Mann in der Wiener Gastronomieszene. Nach seiner Lehre im Hotel „Biedermeier“, sammelte er Erfahrungen in zahlreichen nennenswerten Restaurants, wie im „Steirereck“, dem „Langusta“,  im „Wild“ und im „Lux“ in Wien, bis er anschließend als Sous-Chef ins „Biedermeier“ zurückkehrte und dort auf sich aufmerksam machte. Auf seinen Stationen hat er gelernt was es heißt, gründlich aber dennoch aufwendig zu kochen. Jetzt, als Chef des Restaurants, serviert er seinen Gästen „eine österreichische Küche mit böhmischen Einschlag, französisch zubereitet“, wie er selbst sagt. Vor allem aber zeichnet sich das „Duspara“ durch seine köstlichen und günstigen Menüs um die 8€ aus. Die Speisekarte wechselt häufig, doch das Grundkonzept von einer österreichisch-böhmischen Küche hinunter zur Adria findet sich täglich wieder. Eine besondere Affinität zu Innereigerichten und Geschmortes, lässt an die Wiener Küche vor über 40 Jahren erinnern. Auf den Wochenplänen stehen neben allerlei Creme-Suppen auch ausgefallene Hauptgerichte, wie geschmorte Rindsfledermaus mit Kräuter-Saiblingrisotto, Gesottenes vom Mastochsen mit Gemüseragout und Semmelkren oder milde Ofenleber mit gebratenen Äpfeln und Sußwein-Jus auf Erdäpfelpüree, plus vegetarischen Speisen wie beispielsweise mit Kernöl-Mascarpone überbackener Schwammerl-Polentaauflauf. Bei den Nachspeisen setzt Danijel Duspara auf Topfensoufflé, Birnstrudel mit Kürbiskernparfait oder einem Mohn-Haselnussauflauf.

Das „Duspara“ – ein Ort des Miteinanders

Danijel Duspara sieht seine Idee für das Restaurant als Lückenfüller für diese Gegend. Seine Hauptkundschaft mittags, sind die Menschen der umliegenden Büros und abends kommen Familien und Menschengruppen, die ihren Tag mit kulinarischen Köstlichkeiten ausklingen lassen wollen. Zu den 34 Plätzen im Innenraum, kommen im Sommer nochmals 40 zusätzliche Sitzgelegenheiten im Garten hinzu. Ohne vorzeitige Reservierung, bleibt fast keine Chance noch einen Platz zu ergattern.

Bewertungen

  1. karl skala findet das Restaurant Duspara verdient
    1. August 2016

    hervorragendes Küchenangebot mit sehr gutem Preisangebot! Beste Stimmung in Küche und Service!

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Essen
Service
Ambiente

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