Sturm

Stürmische Zeiten
Sturm, eine saisonale Spezialität die unter diesem Namen nirgendwo anders bekannt ist. In Deutschland heißt er Federweißer oder Federroter. Was jedoch überall gleich ist, ist dass man sich diese Köstlichkeit nicht entgehen lassen darf. Ob rot oder weiß, das heiß begehrte Getränk ist mit seinen verschiedenen Arten für Jeden etwas! Reife Trauben werden gepresst und dieser köstlichen Most verwandelt sich, sobald die Gärung einsetzt, in jungen Wein. Der Zucker verwandelt sich bei der Gärung in Alkohol und ab 1% wird der junge Wein Sturm genannt, ab 4% wird er als dieser in den Supermärkten verkauft. Das trübe Getränk wird meistens von den Bauern als Nebenprodukt erzeugt, Wein ist ihr Hauptaugenmerk. Jedoch besonders nun im Spätsommer, am Anfang vom Herbst passt diese saisonale Köstlichkeit sehr gut zu den traditionellen Schmankerl wie Maroni oder Martinigansl.

Ein Schmaus für jeden!
Fruchtig, süß, schmackhaft – so könnte man ihn am besten beschreiben. Sturm ist jedoch nicht nur ein Getränk, das Weinliebhabern schmeckt, auch junge Leute trinken ihn gerne aufgrund von seinem saftartigem Geschmack. Um dem ganzen noch eins draufzusetzen sollte man erwähnen, dass Sturm – in Maßen – auch gesund ist! In der Köstlichkeit verstecken sich einige Vitamine wie zum Beispiel B1 und B2, die sich positiv auf Haut und Haare auswirken. Was man noch wissen sollte: Wenn man mit den Gläsern anstößt ist ein „Prost“ bei Sturm nicht üblich, man sagt „Mahlzeit“. Zum Anstoßen selbst sollte man auch wissen, dass dies mit der linken Hand gemacht wird, zumindest bis zur Weihung am 11. November zum Martini. Ab dann ändert sich der Brauch wieder und kehrt zum klassischen Prost und der rechten Hand zurück. Und somit stellen wir Ihnen nun die besten Orte in Wien vor an denen Sie einen köstlich, frischen Sturm genießen können!

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