Heringsschmaus in Wien genießen

In der Fastenzeit versuchen sich viele Menschen auf das Wesentliche zu besinnen. Es geht um Verzicht – beim Essen (weniger Fleisch), aber auch bei anderen schlechten Angewohnheiten, wie zum Beispiel dem Rauchen oder einem zu hohen Konsum von Alkohol. Doch damit das alles nicht ganz so trist erscheint, steht zuvor zum Abschluss der Faschingszeit noch einmal so richtig Genießen auf dem Programm. Und das alle Jahre wieder mit dem kulinarischen Highlight Heringsschmaus.

Eine österreichische Tradition

Die kirchliche Fastenzeit beginnt mit dem Aschermittwoch am 1. März und setzt gleichzeitig der Faschingszeit ein Ende. Traditionellerweise galt der Heringsschmaus als Arme-Leute-Essen, da er sehr günstig zu bekommen war. Als positiver Nebeneffekt unterstützte er bei der Entgiftung des Körpers nach den alkoholischen Ausschweifungen der Faschingszeit. Heutzutage hat Heringsschmaus oft nur noch wenig mit der früheren Fastenspeise zu tun und wird zu einem genussvollen Erlebnis, bei dem nicht mehr nur Hering auf dem Menü steht. Einfach mal ausprobieren!

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